1 Luma = 1 Baum
Wir unterstützen Klimaschutzwald in Mallnitz
Nachhaltigkeit ist ein fester Bestandteil unserer Unternehmensphilosophie. Dabei ist es uns wichtig, Klimaschutz nicht nur abstrakt zu denken, sondern konkret, nachvollziehbar und regional umzusetzen. Aus diesem Grund unterstützen wir 2026 das Aufforstungsprojekt Klima·Schutz·Wald in Mallnitz (Kärnten).

«Jeder Mensch hat seinen eigenen Charakter – und genauso ist es auch im Wald. Man kann nicht jede Pflanze auf jeden Hügel und jeden Boden setzen. Man muss genau schauen, was für ein Standort passt und wie sich Pflanzen gegenseitig unterstützen, damit ein stabiles Gesamtsystem entsteht.»
Robert Egger, Gründer von Klima·Schutz·Wald
Warum nachhaltige Infrastruktur mehr ist als Effizienz
Die Luma-Straßenleuchte eignet sich besonders für Gemeinden und Städte, die nachhaltige und zukunftsfähige Beleuchtungslösungen umsetzen möchten – und dabei auch einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz leisten wollen.
Sie zählt zu den beliebtesten Leuchten im öffentlichen Raum – und das aus gutem Grund:
- 88 % recyceltes Aluminium
- Als erste klimaneutrale Straßenleuchte am Markt erhältlich
- Hohe Effizienz und Langlebigkeit
- Flexibel einsetzbar – von Hauptstraßen über Wohngebiete bis hin zu Schutzwegen
- Erhältlich in mehreren Größen und Ausführungen für unterschiedliche Anforderungen
„Es geht nicht darum, möglichst schnell viele Bäume zu setzen. Ein Wald braucht Zeit. Erst nach etwa 15 Jahren ist ein Baum so weit entwickelt, dass er nicht mehr auf Pflege angewiesen ist und sich dauerhaft selbst erhalten kann.“, erklärt Egger. Deshalb setzt Klima·Schutz·Wald bewusst auf Mischwälder mit standortgerechten Baumarten wie Fichte, Buche, Birke, Eiche, Ahorn oder Erle und auf eine langfristige Betreuung der Flächen. Dabei dienen Laubbäume als Bodenverbesserer und unterstützen die natürliche Entwicklung des Standorts. Zudem gelten Mischwälder als widerstandsfähiger gegenüber Folgen des Klimawandels.
Die Aufforstungen erfolgen auf mehreren Flächen im Raum rund um Mallnitz, nicht in einem einzigen Waldgebiet. Ziel ist es, dort neue, stabile Waldstrukturen aufzubauen, wo der Wald seine Schutzfunktion verloren hat – Schritt für Schritt, Baum für Baum.
«In 20 Jahren würde ich mir wünschen, dass ich auf den Flächen, wo ich gearbeitet habe, grün sehe und nicht mehr grau und braun.»
Robert Egger, Gründer von Klima·Schutz·Wald
Langfristig denken, regional handeln
Die Aufforstung von Schutzwäldern ist kein kurzfristiges Projekt, sondern eine Investition in die Zukunft. Mit 1 Luma = 1 Baum möchten wir Klimaschutz sichtbar machen und Verantwortung dort übernehmen, wo sie unmittelbar wirkt – in unserer Region.
Weitere Informationen zu unserer Klimastrategie und den aktuellen Stand der gepflanzten Bäume finden Sie auf unserer Nachhaltigkeitsseite.